Bild: Wetterfahne

Andreasgemeinde Kiel-Wellingdorf

Wandern mit der Andreaskirche


Liebe Wanderfreunde,
wenn Sie gerne wandern und bloß noch keine Wandergruppe gefunden haben, kommen Sie gerne zu uns:
Zur Wandergruppe der Andreaskirche.
Einmal im Monat, am letzten Mittwoch, sind wir von 13 bis ca. 17 Uhr unterwegs im Bereich Kiel und Umgebung.
Jeder, der noch acht Kilometer bzw. zwei Stunden schafft, ist herzlich willkommen.
Infos von Horst Prange, Tel. 722576, im Schaukasten oder hier auf der Homepage.

Die nächste Wanderung ist am Mittwoch, 30. Januar 2019


Bild: Am Tröndelsee
Am Tröndelsee
Bild: Brücke über den Erlenbach
Brücke über den Erlenbach
Bild: Am Tröndelsee
Tal des Tröndelsees
Bild: Auf dem Kuckucksberg
Auf dem Kuckucksberg
Bild: Café Krümel
Café Krümel

November 2018: Durch Täler, über "Berge" und rund um zwei Seen

Eine sehr vielseitige Landschaft, die Schutzgebiete um den Tröndel- und Langsee und den Kuckucksberg. Zentral gelegen und vielen Kielern unbekannt. Das Wetter spielte mit, es waren angenehme herbstliche Temperaturen. Richtiges Wanderwetter.
Ab Weinberg ging es zuerst hinab in das Tal des Tröndelsees. Dann durch das schöne Landschaftsschutzgebiet und hinauf zu den Gewerbeschulen an der Geschwister-Scholl-Straße. Weiter über die Preetzer Straße wurde das Tal des Langsees erreicht und durchquert. Der schön gelegen See ist ein Überbleibsel der Eiszeit, ohne Zu- und Abfluss. Parallel zur Bundesstraße 76 führte uns der Wanderweg zur Untertunnelung der Straße, um auf der anderen Seite der Straße den Anstieg auf den Kuckucksberg. (Höhe 55,2 Meter) zu finden.
Über einen schön begehbaren Weg durch einen Wald mit Eichen, Eschen, Buchen und Ahorn ging es wieder hinab zu einer Untertunnelung der B 76, um über den langen Kuckucksweg hinauf die Preetzer Straße zu erreichen. Dann wieder hinunter ins Tal des Tröndelsees. Das auf der Westseite sumpfige Gebiet überquerten wir auf Holzstegen, um dann nach dem Aufstieg zum Weinberg unsere Fahrzeuge zu erreichen. Im Cafe Krümel in Elmschenhagen gab es den verdienten! Abschlußkuchen.
Es war in diesem Jahr die letzte Wanderung. Erst am 30. Januar startet die nächste.
Bei einer Streckenlänge von 7,1 Kilometern (von Heino Hoffmann errechnet) und den vielen Anstiegen war es für die Kondition eine anspruchsvolle Wanderung.

Horst Prange


Bild: Vorm Waldhaus Rönnerholz
Vorm Waldhaus Rönnerholz

Oktoberwanderung

Mit den PKWs ging es nach Rönne, Thomsens Peerstall, Start und Ziel unserer Wanderung. Rönne verlassend wanderten wir bis zur Gaskaverne am Rande des Klosterforstes Preetz. Hier erhielten wir vom Wanderführer Gerd Wiese interessante geschichtliche und technische Erläuterungen. Nach Norden abbiegend überquerten wir die durch das Tal schlängelnde Au, rechter Hand als Neuwührener Au, linker Hand als Wellsau.
Am Waldrand entlang erreichten wir Kroog am ehemaligen Restaurant Waldhaus Rönnerholz. Am südlichen Rande Kroogs durch die jüngere Siedlung führten uns die Wege weiter über Hof Kroog, hier informierte eine Tafel seine Entwicklungsgeschichte. Schließlich gelangten wir auf den 2012 angelegten Wellseewanderweg, um von dort den Abstecher zurück nach Rönne zu finden. Dieser Wanderweg begeisterte uns mit dem weiten Blick über das Wellsautal und die Felder Richtung Elmschenhagen und Kroog, wo die Türme der Maria-Magdalenen-Kirche und der Stephanuskirche auszumachen waren. Dazwischen erstrahlten im Sonnenlicht die Terrassenhäuser des Krooger Kamps.
Fazit der Wanderung: Eine wunderschöne, 6,4 km lange Wanderstrecke bei angenehmem Herbstwetter. Dauer 1 Stunde und 55 Minuten, durchschnittlich 3,34 km/h schnell, mit überwundenen 56 Höhenmetern und verbrauchten 386 kcal.
Den Abschluss bildete in Thomsens Peerstall das leckere Kaffee/Torten-Gedeck.

Heino Hoffmann


Bild: Wandergruppe auf dem Anleger Ascheberg
Wandergruppe auf dem Anleger Ascheberg
Bild: Plöner See
Plöner See
Bild: Schiff der 5-Seen-Fahrt
Schiff der 5-Seen-Fahrt
Bild: Hausordnung beim Fischer
Hausordnung beim Fischer

26.9.2018 Von Ascheberg nach Dersau

Dieser Nachmittag begann bei schönem Wetter mit einer Fahrt durch die Holsteinische Schweiz über Wielen, Gut und Dorf Wahlstorf und an der Mühle "Sventana" vorbei nach Ascheberg und zum Parkplatz der Kirche. Nach kurzer Besichtigung der Kirche ging es runter zum Plöner See und zu einem Fotostop auf den Schiffsanleger am Strand. Auf dem Wege nach Dersau war es interessant, die Anlage der Fischerei und Räucherei Lasner kennen zu lernen. Eine der ältesten Fischereien in Schleswig-Holstein.
Nächstes Ziel war das Gut Ascheberg. Besitzer: Die Familie Brockdorff-Ahlefeld (holsteinischer Uradel!).
Viel Zeit zum Besichtigen gab es nicht: Um 15.55 Uhr sollten wir ab Dersau mit dem Schiff zurück nach Ascheberg. Auf einem schönen Wanderweg erreichten wir Dersau, die Anlegestelle und unser Schiff. Von Ascheberg ging es mit den Fahrzeugen zurück zum Gut und zum "Schloss Ascheberg", jetzt eine Christliche Jugendfreizeitstätte. (früher Herrenhaus des Gutes).
Dort angemeldet, erwartete uns eine reichlich gedeckte Kaffeetafel. Kompliment an unsere Gastgeber. Herr Voss führte uns noch mit interessanten Erklärungen durch das Schloss.
Die Rückfahrt nach Kiel entwickelte sich dann bedauerlicherweise sehr chaotisch.

Horst Prange

Bild:
Schloß Ascheberg
Bild:
Kaffeetafel im Schloß

Bild: Schrittzähler
15922 Schritte
Bild: Schwentine
Schwentine
Bild: Boot der Schwentinetalfahrt
Boot der Schwentinetalfahrt
Bild: Schwäne auf der Schwentine
Schwäne auf der Schwentine

August 2018

15.922 Schritte durch das Tal der Schwentine.
Das war einmal wieder eine richtige Wanderung und kein längerer Spaziergang: Ab Andreaskirche zur Bootsanlegestelle der Schwentinefahrt nahe Oppendorfer Mühle. Das Fitness-Armband von Herrn Stark hatte gemessen:Wanderstrecke 7,48 km, Wanderzeit 2 Std./12 Min. Schritte 15.922 !!!
Aber von vorn: 18 Wanderer der Kirche trafen sich bei idealem Wetter auf dem Parkplatz Altenteichstraße. An diesem Tag brauchten wir keinen Bus.
Es ging direkt ins Tal der Schwentine. Unter der neuen Schwentinebrücke und der Eisenbahnbrücke durch, vorbei am alten Bad Vossenpott wurde Klausdorf erreicht. Von dort aus war es dann nicht mehr weit zum Übergang über die Schwentinebei der Gaststätte Oppendorfer Mühle. Durch ein stark hügeliges Gelände am Nordufer des Flusses (es ging pausenlos steil rauf und runter) lag dann bald die Anlegestelle der Schwentinefahrt vor uns: Pünktlich vor der Ankunft des Schiffes angekommen. Gut ausgearbeitet von Wanderfreund Heino Hoffmann. Der Abschluss des sportlichen Tages war dann die 45 minütige Fahrt mit dem Ausflugsboot auf der romantischen, wunderschönen Schwentine zurück nach Wellingdorf. Exotische Begegnung: Zwei Schildkröten sonnten sich auf einem großen Stück Totholz. (siehe Foto unten).
Der obligatorische Kaffee- und Kuchentermin in einem OstuferCafe verlief dann unbefriedigend.
Nächste Wanderung. Plöner See: Von Ascheberg nach Dersau.

Horst Prange

Bild:
Pause
Bild:
Suchbild: Wo ist die Schildkröte?

Bild: Im Schmetterlingsgarten
Im Schmetterlingsgarten
Bild: Im Schmetterlingsgarten
Im Schmetterlingsgarten
Bild: Uschi und Carlotta am Grill
Uschi und Carlotta am Grill
Bild: Mittagspause auf einem Grillplatz
Mittagspause auf einem Grillplatz
Photos von Helmut Wagner

Juni 2018: ErlebnisWald Trappenkamp

Bei dem schönen Wetter konnte es nur ein gelungener Ausflug werden. Start war ausnahmsweise schon um 11 Uhr, um genügend Zeit zum Kennenlernen der großen Freizeitanlage zu haben.
Der Einstieg in den Park war das Trappenkamper Tor. Hier wartete Gerd Wiese schon, um uns auf verschlungenen Wegen durch den Wald zum Grillplatz zu führen. Zwischenstation war der Schmetterlingsgarten, eine sehenswerte, sehr interessanter kleine Anlage.
Am Grillplatz angekommen, erwarteten Uschi und Carlotta uns mit schmackhafter Bratwurst und Kartoffelsalat. Danke den Beiden für die Hilfe. Um 14 Uhr stand schon die bestellte Kutsche bereit, um uns eine Stunde durch den Erlebniswald zu fahren. Hat Spaß gemacht!
Die Tiere hielten sich bei der Hitze wohl mehr im Wald auf. Außer einer großen Rotte Wildschweine mit vielen Frischlingen gab es nichts zu sehen. Aber es ist ja auch ein Erlebniswald und kein Tierpark.
Einen großen Dank an Uschi und Gerd Wiese für die umfangreiche Vorbereitung und den interessanten Tag.

Horst Prange.

Bild: Kutschfahrt durch den ErlebnisWald
Bild: Begegnung mit (zahmer) Wildsau
Bild: Wandergruppe
Kutschfahrt durch den ErlebnisWald Begegnung mit (zahmer) Wildsau Wandergruppe

Bild: Ankunft in Eekholt
Ankunft in Eekholt
Bild: Wildschweinfamilie
Wildschweinfamilie
Bild: weißer Hirsch
weißer Hirsch

Mai 2018: Im Wildpark Eekholt

Wegen der doch längeren Anfahrt wurde der Start ab Kirche auf 10.30h vorverlegt. Nach einer Stunde wurde der Park südlich von Neumünster erreicht. Das Wetter konnte nicht besser sein. Blauer Himmel bei ca. 28°.
Jeder bekam eine Wegeplan für die weit verzweigte Parkanlage und suchte sich die Angebote aus, die am interessantesten waren. Die Fütterung der Wölfe oder der Fischottern z.B.. So war nach kurzer Zeit die Gruppe gesprengt und traf erst wieder zusammen, als die Greifvogel- Vorführung auf der Flugwiese angesagt war. Immer ein Höhepunkt eines Eekholt-Besuches.
Ein Rundgang durch die Anlage mit dem Besuch aller Gehege dauert 2 ½ Std. An diesem heißen Tag nicht empfehlenswert. Kaffee und geschmackvoller Kuchen, vorher an der Kasse geordert , war dann um 15 Uhr ein schöner Abschluss dieses sonnigen, interessanten Tages.
Ein ähnlicher Tag erwartet uns dann am 27. Juni. Es geht in den Erlebnispark Trappenkamp.

Horst Prange.

Bild: Kaffeepause
Kaffeepause
Bild: mit Schleiereule
mit Schleiereule

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Bild: vor dem Hotel Birke
Bild: Wanderweg im Domänental

April 2018: Durch das Domänental nach Ottendorf

Das Wetter war nicht besonders einladend. Aber es wurde, die Vorhersage stimmte exakt, um 13 Uhr trocken.
Start für dreizehn Wanderer war ein Parkplatz zwischen Mettenhof und Kronshagen an der Claus-Sinjen-Straße. Auf gut begehbaren Wanderwegen ging es dann ins Domänental. Links lag der Domänenteich, normalerweise bevölkert von Kanada-Gänsen. An diesem Mittwoch aber nur wenige.
An der Nordspitze des Tales angekommen, gab es noch einen kleinen Abstecher Richtung Ottendorf bis zu einer Straße, die links zur Fähre Landwehr und rechts nach Kronshagen führt.
Auf dem Rückweg dieser kurzen Wanderung (5 km, 1,5 Std, mehr ein längerer Spaziergang) wurde das Tal durchquert und die Kronshagener Au "überwunden".
Die Kaffeetafel war für uns im Hotel Birke gedeckt, wo wir wieder sehr gut bedient wurden.

Horst Prange


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März 2018: Um den Einfelder See

Eigentlich sollte das Dosenmoor erkundet werden. Aber Gerd Wiese, Wanderführer an diesem Mittwoch, hatte sich die schlecht begehbaren Wege im Moor angesehen und die Strecke geändert.
Der Einfelder See, gegenüber dem Moor auf der anderen Seite der Bundesstraße 4 gelegen, war das neue Ziel.
Neunzehn Wanderfreunde begannen im idyllisch gelegenen Dorf Mühbrook an der Nordspitze des Sees die Umrundung auf einem sehr schön angelegten Wander-/Radweg. Viele aufgestellte Schautafeln gaben Hinweise auf Fauna, Flora und Geschichte.
Die insgesamt acht Kilometer lange Strecke wurde in gut zwei Stunden locker geschafft. Auf der windigen Westseite des See's waren sie zu spüren: die gefühlten -2 Grad. Auf der windgeschützten Ostseite war es dann frühlingshaft warm. Nach der Hälfte der Strecke wurde Einfeld erreicht, wo auf einem Platz am See auf Sportgeräten noch einige Wanderer ihre Kondition testeten.
Das Restaurant Seeblick in Mühbrook erwartete uns dann zur verdienten Kaffeepause. Ein sehr schönes Haus. Empfehlenswert.
Der Einfelder See ist schon einige Male von uns umwandert worden. Und es war auch bestimmt nicht das letzte Mal.

Die geplante Wanderung im April nach Fleckeby wird verschoben. Es gibt eine neue Strecke.
Eine rechtzeitige Info folgt.

Horst Prange


Bild: Wintersonne
Bild: Die Wandergruppe bei Altmühlen
Bild: Bei Altmühlen
Bei Altmühlen
Bild: An der Schwentine
An der Schwentine

28. Februar 2018: Unterwegs bei schönem Winterwetter

Die geplante Wanderung im Gebiet südlich Klosterforst fiel wegen Erkrankung des Ehepaares Hoffmann aus. Beiden von der Wandergruppe alle guten Wünsche für eine schnelle Genesung.
Da wenig Zeit war, nun eine andere Wanderung vorzubereiten, blieben wir im "Dorf", in Klausdorf.
Start: Ab Sky in Klausdorf. Für Gerd Wiese als alter Klausdorfer (40 Jahre) war es kein Problem, eine schöne Strecke zu finden, die uns durch das Dorf auf verschlungenen Wegen Richtung Süden führte. Auf einem schmalen Fußweg hinter der "Vogel-Siedlung" (Amsel-, Buchfink-, Drossel-, Elsterweg usw.) und über die Straßen Ruschsehn + Dorfstraße wanderten wir über den Reitplatz und durch die Siedlung "Neuland" Richtung Süden.
Auf dem Verbindungsweg vom Ritzebeker Weg vorbei am Hof Altmühlen zur Straße Aubrook, über weite, verschneite Felder, hatten wir die schönste Strecke der Wanderung erreicht.
Vorbei an der Schwentinehalle und und einer kleinen Rast an der Schwentine wurde über den Dorfplatz das Neubaugebiet Unterstkoppel und dann die auf dem Sky-Markt-Parkplatz abgestellten Fahrzeuge erreicht.

Kaffee und Kuchen: Im Restaurant "Alte Mühle" an der Schwentinemündung. (Cafés in Klausdorf: 0) Das war einmal wieder eine echte Winterwanderung. (6,7 Kilometer). Bei Minustemperatur und Sonnenschein. Das kommt leider sehr selten vor.
Ein Dank noch an Gerd Wiese, der uns, auch nicht gerade fit, gut geführt hat.

Horst Prange


Bild: Ausichtspavillon im Botanischen Garten
Ausichtspavillon im Botanischen Garten Bild: Im Botanischen Garten
Im Botanischen Garten Bild: Am Fördeufer
Am Fördeufer

Die erste Wanderung 2018

Eigentlich sollte es an diesem Mittwoch von Heikendorf durch die Probstei nach Probsteierhagen gehen. Aber wegen des schlecht angesagten Wetters wurde sie abgesagt und durch einen Spaziergang in Kiel ersetzt. Die Gefahr, auf unpassierbare Weg zu treffen, war zu groß.
Start war auf dem Parkplatz am Düsterbrooker Weg neben dem Landtag. Das Wetter: Regen. Erster Anlaufpunkt war der nicht weit entfernte "Alte Botanische Garten". (150 Jahre). Auf guten Wegen ging es durch das stark hügelige Gelände hinauf auf den höchsten Punkt des Gartens (28m) zum Aussichtspavillon mit der schmiedeeisernen "Krone der Stadt Kiel".
Über das hinter dem Garten liegende Uni-Gelände erreichten wir die Hegewischstraße und dort das Zoologische Museum der Uni Kiel. (Eintritt 2€).
Vom Skelett eines Pottwals bis zum ausgestopften Kolibri war die Tierwelt umfangreich ausgestellt. Nach der interessanten Stunde im Museum war der Abschluss des Wandertages ein Cafe-Besuch, dieses Mal im Restaurant "Schöne Aussichten" am Fördeufer.
Im Februar wird es, wenn das Wetter mitspielt, wieder eine "richtige" Wanderung geben.

Horst Prange


Bild: im Zoologischen Museum Bild: mutige Frau Rosenau Bild: vor dem Wal-Skelett
im Zoologischen Museum mutige Frau Rosenau vor dem Wal-Skelett


Um die Ladezeiten zu verkürzen, finden sich die älteren Wander-Berichte jeweils auf einer Extraseite:


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