Bild: Wetterfahne

Andreasgemeinde Kiel-Wellingdorf

Wandern mit der Andreaskirche


Liebe Wanderfreunde,
wenn Sie gerne wandern und bloß noch keine Wandergruppe gefunden haben, kommen Sie gerne zu uns:
Zur Wandergruppe der Andreaskirche.
Einmal im Monat, am letzten Mittwoch, sind wir von 13 bis ca. 17 Uhr unterwegs im Bereich Kiel und Umgebung.
Jeder, der noch acht Kilometer bzw. zwei Stunden schafft, ist herzlich willkommen.
Infos von Horst Prange, Tel. 722576, im Schaukasten oder hier auf der Homepage.

Die nächste Wanderung ist am Mittwoch, 24. April 2019


Bild: Durchs Gartengelände

Bild: Weiße Brücke

Bild: Im Café

Wellingdorf-Wanderung März 2019

18 Wanderer machten sich direkt von der Andreaskirche auf, um Naturpfade von Wellingdorf zu erkunden. Gesundheitsbedingt mussten Frau Rosenau und Herr Prange passen, wir wünschen gute Besserung.
Der Weg führte uns südöstlich unter dem Ostring hindurch zum Rehsenweg und durch das Kleingärtengelände Kiel-Ellerbek bis zur Rewe/Sky-Zentrale. Dort vorbei und den Wehdenweg querend führten uns die Pfade hinunter an das südliche Ufer der Schwentine. Nach einem Linksschwenk gelangten wir an die Fußgängerbrücke, die hinüber nach Oppendorf führt. Auf der Hälfte der Brücke machten wir eine Erholungspause, die auch der Verzögerung diente, um nicht zu früh beim Kaffeelokal einzutreffen.
Zurück auf unseren Weg am Flussufer entlang unterquerten wir die Eisenbahnbrücke und weiter ging es bis zur alten Schwentinebrücke bei der ehemaligen Endstation der Straßenbahn Linie 4, dort wo die Flotte der Schwentinetalfahrt beheimatet ist.
Kaffee und Kuchen gab es in einem Lokal auf der anderen Flussseite. Leider kam es nach dem Verzehr wieder (siehe Wanderung August 2018) zu kleinen Protesten ob des gefühlt überhöhten Preises für das „Kaffee-Gedeck“. Zum Teil wurde dann „einzeln abgerechnet“.
Beim Verlassen des Lokals war das bis dahin trockene Wetter auf leichten Regen umgeschwenkt. So wurde auch dadurch die Märzwanderung 2019, die sich auf gute 5 Kilometer erstreckte, noch ein wenig eingetrübt.

Heino Hoffmann


Bild: Preetz

Bild: Kaffeetafel

Bild: Kaffeetafel

Frühling im Februar 2019

auf Preetzer Wanderwegen

Ungeahntes Frühlingswetter wurde uns beschert, als wir Preetz auf ruhigen Pfaden durchstreifen wollten. Start war der Parkplatz nahe dem Preetzer Marktplatz. Von dort ging’s vorbei an blühenden Krokussen durch den Mühlenaupark an die Alte Schwentine, die dort Mühlenau oder auch Postau genannt wird. Durch das Auental erreichten wir bis auf Sichtweite den Postsee. Wir überquerten die Au und schlugen unseren Weg ruhigen Wohnstraßen folgend in Richtung Bahnhof ein. Auf der Straße Hinter dem Kirchhof, am Bahnhof vorbei, wählten wir den bahnseitigen Friedhofsweg bis zum Ausgang am Friedhofsdamm. Auf dem verschlungenen Bäckergang stießen wir auf die Kührener Straße. Dieser folgten wir bis zum Schützenplatz, bogen dort ab in den Brunnenweg hinunter zum Kirchsee. Am Seeufer entlang, anfangs auf einem stabilen Holzsteg, dann an der Südspitze des Sees die Neue Schwentine querend, die dort vom in der Ferne erkennbaren Lanker See kommt. Schließlich ging’s entlang dem östlichen Seewanderweg, am Kanucenter und Campingplatz vorbei zu unserem Ziel, den Preetzer Caféstuben.
Bei dem herrlichen Wetter hatten wir entschieden, unser Kaffeetrinken nach draußen in den romantischen Garten zu verlegen.

Heino Hoffmann


Bild: parkplatz
Parkplatz
Bild: Gartenweg
Gartenweg
Bild: Ostfriedhof
Ostfriedhof
Bild: Stadtrat Hahn Park
Stadtrat Hahn Park
Bild: Kaffeetrinken
Kaffeetrinken

Januar 2019 – Rundgang durch Wellingdorf und Ellerbek

Mittwoch der 30. Januar, erster Wandertag im Jahr 2019 der Wandergruppe Andreasgemeinde. Rücksichtnehmend auf eventuelle winterliche Handycaps sah die Planung eine Wanderung „ums Eck“ vor. (sprich Andreaskirche). 19 wanderfreudige Teilnehmer, davon drei Neuzugänge, fanden sich am Parkplatz der Andreaskirche ein.
Von dort aus ging es am WTV-Heim vorbei, unterhalb des Ostrings zum Philip-Reis-Weg in das anliegende Gartengelände. Bei Sonnenschein und leichtem Frost, ließen sich die Gartenwege gut begehen. Es ging kreuz und quer, bis eine kleine Pforte, der Zugang zum Ostfriedhof, erreicht war. Bei dem Durchgang über den Friedhof fiel besonders das Gräberfeld für Kleinkinder und die moderne Art der Gräber, die Stelen, auf.
Am Ausgang des Friedhofs trafen wir auf die Grenze zwischen Kiel und dem Kreis Plön, und auch auf den Kieler Rundweg R1. Dieser Weg führte uns über den „Russenberg“ und zum Wohngebiet „Lütjenburger Straße“, das ließen wir rechts liegen und folgten dem R1 eine leichte Anhöhe hinauf. Auf dem Scheitelpunkt verließen wir den R1 um in den Stadtrat-Hahn-Park einzubiegen.
Vorbei an dem neu gestalteten „Bahnhof Ellerbek“ führte der Weg am Bahndamm entlang. Nach der Unterquerung des Bahndamms und des Ostrings, lag das Gelände des „Schwanensee-Parks“ vor uns. Im leichten Bogen ging es zur Hagener-Straße, in deren Verlauf tankten wir noch einmal reichlich Wintersonne. Kurz darauf war die Andreaskirche nach ca. 5,4 km wieder erreicht.
Hier hatte Frau Rosenau in einem Gemeinderaum der Kirche liebevoll Kaffee und Kuchen (trotz Mitwanderung) vorbereitet. Dies ist übrigens ein Novum in der Geschichte der Wandergruppe und alle Teilnehmer waren hellauf begeistert.

Gerd Wiese



Um die Ladezeiten zu verkürzen, finden sich die älteren Wander-Berichte jeweils auf einer Extraseite:


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