Bild: Wetterfahne

Andreasgemeinde Kiel-Wellingdorf

Frauentreff


Nach einer Sommerpause im Juli 2017 beginnen wir im August unser monatliches Treffen am


Seien Sie herzlich eingeladen zu unseren Gesprächskreisen
Ihre Käte Grosser


25 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Frauentreff

Soetwas nennt man Treue.
Sie ist aus der Andreasgemeinde nicht wegzudenken unsere liebe Frau Grosser. Jahr für Jahr und Monat für Monat werden im Wehdenweg theologische Nachschlagwerke und christliche Literatur gewälzt. Warum? Im Gemeinderaum trifft sich an jedem ersten Dienstag im Monat ein kleiner Kreis von Frauen um miteinander auszutauschen und zu beten. Die Themen werden von allen gemeinsam ausgewählt und zusammengestellt. Die eigentliche Arbeit aber, die macht Frau Grosser dann ganz allein. So manche Stunde sitzt sie am Schreibtisch um den Abend zu gestalten und um uns am Ende ein Konzept mitgeben zu können. Da kann es schon vorkommen, daß das Licht in ihrem Büro erst nach Mitternacht erlischt und Frau Grosser am Tag darauf, so ganz nebenbei sagt: "ja, ich glaube es ist gestern abend etwas spät geworden."
Wir Frauen vom Frauentreff sind Frau Grosser von ganzem Herzen dankbar, daß sie all die Jahre in so großer Freude und Hingabe diesen Dienst getan hat und so Gott will, es noch weitere Jahre machen wird.
Nur eins verändert sich. Im neuen Jahr wird sich der Kreis an jedem ersten Dienstag im Monat treffen und zwar schon um 17:30 Uhr im Gemeindesaal. Wir würden uns freuen, wenn Sie einmal hereinschauen würden um uns kennenzulernen und mitzumachen. Das Alter reicht von 30-90 Jahre.

Regina Liebig


Ausflug des Frauentreffs am 8. Mai 2013 zum Kloster Nütschau

Bild: bunte Glasfenster

Bei wunderbarem Wetter im Wonnemonat Mai fuhren wir mit einem erweiterten Kreis von Gemeindegliedern ins schön gelegene Kloster Nütschau in Travenbrück.
Das Kloster ist das nördlichste Benediktinerkloster Deutschlands. Um das Jahr 830 wurde an der Trave eine Wallanlage errichtet und gesichert. Sie war Teil einer karolingischen Befestigungsanlage. Jahrhunderte später wurde sie vom Grafen Heinrich Rantzau erworben.
Nach unserer Ankunft wurden wir mit einer Tasse Bohnenkaffee oder wahlweise Tee begrüßt und dann ging es zu einem Vortrag. Das Thema war "fair gehandelt". Es ging um Bohnenkaffee aus der 3.Welt. Fair gehandelt bedeutet, ich kann für 4 Euro keinen Kaffee kaufen ohne an die Pflücker und ihren Verdienst zu denken. Die Realität sieht anders aus. Die Pflückerinnen werden ausgebeutet und ausgenutzt und bekommen nur einen ganz geringen Stundenlohn. Sollten sie gerecht bezahlt werden, dann müßten wir für ein Pfund Kaffee über 9 Euro bezahlen. Nun kommt es auf uns an. Möchten wir, daß die Frauen gerecht entlohnt werden, dann müßten wir gleich beim Einkaufen drauf achten, daß "fair gehandelt" auf der Packung steht. Natürlich ist es nicht jedem möglich diesen Kaffee zu kaufen, aber doch hin und wieder einmal ins untere Fach greifen um die gute Sache zu unterstützen.
Nach einem umfangreichen Lichtbildervortrag bestand die Möglichkeit zu einem ausgedehnten Spaziergang rund um das Kloster. Vorher aber wurden wir zu einem vegetarischen Mittagessen, welches köstlich war, gebeten.
Manche von uns schauten sich im Dritte Welt Laden um, wo natürlich das eine oder andere gekauft wurde. Etliche von uns machten es sich auf den Bänken im Garten bequem. Am Ende des Tages nahmen wir teil an einer Vesper, welche von den Benediktinermönchen gesungen wurde. Müder aber gut gelaunt und dankbar fuhren wir wieder nach Hause.
Dank an Herrn Prange für die sichere Busfahrt in einem Leihwagen.

Regina Liebig.


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