Weitere Bilder finden Sie bei der Kirchenmusik
und der Wandergruppe.
Bilder der Andreaskirche finden sich im Rundgang.
Am Montag, dem 21. Juni führte die Bus-Ausfahrt in die Landschaft
zwischen Westensee und Rendsburg.
Die Fahrtziele:
Am 24. Januar 2010 hat der
EWSK
der Andreasgemeinde einen Opferstock in form eines überlieferten
Essenskorbes, einer "Eetenbütt" gestiftet. Der Erbauer Herr Klaus Hintz
hat freundlicherweise einen Bericht über Hintergrund und Entstehung
dieses Kastens erstellt.
Das Stadtteilfest begann mit einem Freiluftgottesdienst,
der in guter Tradition der evangelischen Posaunenmission vom
Posaunenchor unter Leitung von Klaus-Martin Eggers
musikalisch begleitet wurde. Auch die Pfadfinder
haben tatkräftig mitgeholfen und gesungen.
Zur Unterstützung der Pfadfinderarbeit war wieder ein Flohmarkt an der Ecke
Altenteichstraße - Schönberger Straße aufgebaut.
Nachmittags gab es im Gemeindehaus Stärkung mit Kaffee und Kuchen.
Für die Kinder war eine Hüpfburg im Kirchgarten aufgestellt worden.
In diesem Jahr fand ein Gemeindeausflug in einer ganz eigenen Form statt.
Am Sonntag, dem 12. Juli 2009, trafen wir uns am Nachmittag
um in verschiedenen Gruppen
zur
Waldkapelle Neuwühren
zu fahren bzw zu wandern.
Die Radtour ging gemütlich durch Elmschenhagen, an der Heilig-Kreuz und der
Stephanuskirche vorbei und durch den Wald zur Waldkapelle, wo wir schon
erwartet wurden.
Zur Andacht war die kleine Kapelle im ehemaligen Spritzenhaus
mit gut dreißig Leuten voll besetzt. Herr Rönnefahrt gab eine kurzweilige
Einführung in die Geschichte der Kapelle, bevor wir bei Kaffee und Kuchen
den netten Nachmittag ausklingen ließen.
Am 7. September 2008 fand das vierte Wellingdorfer Stadtteilfest in und um die Schönberger Straße herum statt. Die Andreasgemeinde beteiligte sich unter anderem mit einem Gottesdienst zum Auftakt und einem Flohmarkt zugunsten der Andreaspfadfinder in der Altenteichstraße, im Gemeindehaus gab es Kaffee und Kuchen.
Nördlich von Bredstedt liegt die Hamburger Hallig, im Juni ein Ziel der
Wandergruppe der Andreasgemeinde. Zwei Hamburger Kaufleute, die Brüder
Amsinck, hatten dort vor 380 Jahren einen Koog bauen lassen, der bei der
großen Sturmflut 1634 zerstört wurde. Nur die Hallig blieb über; darum:
Hamburger Hallig. Ein vier Kilometer langer Damm führt auf die Insel.
Mittagessen gab es im Halligkrog, Kaffee und Kuchen im Fährhaus Schlüttsiel.
Eine Hofbesichtigung im Sönke-Nissen-Koog und ein naturkundlicher Vortrag
auf einer Warft rundeten das Programm ab.