Bild: Wetterfahne

Andreasgemeinde Kiel-Wellingdorf

Rundgang



Der Weg zu Gott führt nicht zwangsläufig durch unsere Kirche, aber in Wellingdorf können Sie Ermunterung für Ihren Weg und Unterstützung im Glauben bekommen!

Alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern!

Bild: Kirche Bild: Kirche
Die Andreaskirche (noch mit den alten Fenstern) von der Wischhofstraße aus gesehen.

Bild: Kirchturm
Auf dem Kirchturm erkennt man die Wetterfahne: ein Fischkutter, der sich im Wind dreht.
Jesus Christus spricht: "Ich will ein Menschenfischer sein!" (Mk 1,17)
Der Fischkutter ist das Logo unserer Andreasgemeinde und findet sich im Briefkopf, auf dem Gemeindebrief und nicht zuletzt auf jeder Seite dieser Homepage wieder.



Der Eingang befindet sich im Turm an der Nordwestseite der Kirche.


Im Innern fällt der Blick auf das große Kreuz aus Glassteinen in der Giebelwand über dem Altar.


Im morgendlichen Gottesdienst wird der Sonnenschein in viele helle Strahlen gebrochen, als würde das himmlische Licht selbst auf die Gemeinde fallen.


Bild: Kirche
Der Altar mit sechs Kerzen, dem Kruzifix und der alten Bibel aus dem Jahr 1699, ein Geschenk der früheren Wellingdorfer Reeder- und Kaufmannsfamilie A.C.Hansen.
Links vom Altar die drei "Wellingdorfer Flundern".



Rechts vom Altar befindet sich das Taufbecken mit der großen Osterkerze.


An der rechten Wand hängt unser "Kirchenschiff", eine Spende von Fritz Klement.
Das Modell stellt ein ostpreußisches Fischerboot aus dem Samland dar.


Der Eingang zum Gemeindehaus.
Das kleine Fenster rechts des Eingangs ist das Fenster des Gemeindebüros,
wo Frau Proksch und Frau Winkelmann zu den Büroöffnungszeiten zu erreichen ist.

Bild: Andreaskirche 1965 Bild: Kirche
Zum Schluß ein Bild der Kirche, wie sie neugebaut im Jahre 1965 aussah, im Vergleich mit dem Zustand von 2008. Die Bäume, die heute den Blick auf das Kreuz im Giebel versperren, waren noch nichtmal gepflanzt!

Bild: Andreaskirche 2010 Bild: Kirche
Die gleiche Perspektive im Januar 2010.

Bild: Andreaskirche im Frühling Bild: Andreaskirche im Frühling
Und noch einmal im Frühling.

Glockenturm auf dem Ostfriedhof



Der dortige Glockenturm begleitet die Beerdigungen und Trauertage seit 20 Jahren mit seinem Geläut und ist zugleich Wahrzeichen
2013 war das Jahr der großen Renovierung. Wegen teils schlechtem Holzzustand mußten Schalladen (zur Schallenkung) und Fußboden der Glockenstube abgebaut und repariert werden.
Die Stahlkonstruktion wurde abgewaschen und teils entrostet. Es folgte der komplette Anstrich dieses beinahe 18 m hohen Glockenträgers. Das oben montierte Kreuz bekam einen Anstrich in Goldbronze.
Zur Geschichte: Der Glockenturm steht auf dem städtischen Ostfriedhof und ist ein Geschenk der drei Kirchengemeinden

an die Stadt Kiel zu ihrem 750-jährigen Jubiläum 1992. Die Baukosten durften nur aus Spenden und Sachspenden von Kieler Unternehmen beglichen werden (über 100.000,- DM). Eine Bronzeplatte erinnert daran. Mittel aus der Kirchensteuer oder Baurücklage durften für die Erstellung nicht verwendet werden.
Eine besondere Geschichte hat die Glocke. Sie läutet wieder seit dem 22. Juni 1993, dabei ist sie schon recht alt. 1730 wurde diese Glocke in Danzig gegossen und hat in Praust, Nähe Danzig geläutet. Im Laufe des letzten Krieges wurde die 700 kg schwere Glocke westwärts gebracht, aber glücklicherweise nicht eingeschmolzen. Nach Kriegsende im Glockenlager der jetzigen Nordkirche aufbewahrt, wurde ein Leihvertrag geschlossen und seither läutet die Glocke auf dem hiesigen Ostfriedhof.

Armin Sturm


  Andreasgemeinde Kiel-Wellingdorf